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	<description>Freizeitbeschäftigung mit Apportierhölzern</description>
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		<title>Frisbee als Hundesport</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frisbee]]></category>
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		<description><![CDATA[Frisbee als Hundesport wird in Deutschland immer beliebter.  Das so genannte Dog-Frisbee kommt ursprünglich aus den USA und verbreitet sich mittlerweile auf der ganzen Welt. Es gibt sogar schon große Organisationen, mit verschiedenen internationalen Turnier-Serien.
Im Dog-Frisbee gibt es drei Disziplinen.
Fangen wir an mit dem Freestyle. Hier geht es darum, dass man mit seinem Hund eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frisbee als Hundesport wird in Deutschland immer beliebter.  Das so genannte Dog-Frisbee kommt ursprünglich aus den USA und verbreitet sich mittlerweile auf der ganzen Welt. Es gibt sogar schon große Organisationen, mit verschiedenen internationalen Turnier-Serien.<span id="more-39"></span><br />
Im Dog-Frisbee gibt es drei Disziplinen.<br />
Fangen wir an mit dem Freestyle. Hier geht es darum, dass man mit seinem Hund eine beliebige Choreographie zu einer selbst ausgesuchtem Musik einübt. Diese Choreographie muss zwei Minuten lang sein und besteht aus mehreren, verschiedenen Wurftechniken, wie beispielsweise Airbounce, Butterfly oder Brush. Die muss mit verschiedenen Tricks kombiniert werden, die der Hund auszuführen hat und genau beherrschen muss. Tricks sind unter anderem Zickzack, Over und Passing.<br />
Entscheidend für die Disziplin Freestyle ist, dass die Kombination aus Wurftechniken und Tricks nicht bestimmten Vorschriften nachgeht, sondern selbst zusammen gestellt wurde und zur passenden Musik geeignete Übergänge zwischen den einzelnen Teilen der Kombination hergestellt werden müssen. Gespielt wird mit sieben bis zehn Scheiben, je nach Regelung. Bewertet werden die Bewegungen und die Athletik des Hundes, was sich „Drive“ nennt. Die Kreativität, sowie der Einfallsreichtum und der flüssige Ablauf der Choreographie, die Reaktion des Publikums und der Gesamteindruck gehen in die Bewertung der Disziplin ein. Für diese einzelnen Kriterien werden Punkte vergeben oder aber abgezogen. Wurde ein Kriterium nicht erfüllt, werden die Punkte, die es dafür gegeben hätte, auch abgezogen. Hier gewinnt die Choreographie mit der höchsten Punktezahl.<br />
Die nächste Disziplin nennt sich Mini-Distance.<br />
Hier ist es Ziel des Spiels, in 60 bzw. 90 Sekunden so viele Punkte zu erreichen, wie nur möglich. Auf dem Spielfeld gibt es verschiedene Wertungsbereiche, nach denen sich die zu gebenden Punkte richten. Es gibt zusätzlich noch eine Bonuszone, in der es mehr Punkte gibt, als in allen anderen Bereichen des Spielfeldes. Es gilt, je weiter weg der Hund von der Startlinie ist, umso mehr Punkte kann er erreichen. Punkte gibt es jedoch nur für gefangene Würfe. Würfe, bei denen die Scheibe in der Luft gefangen wurde, werden besonders hoch bewertet. Gespielt wird in dieser Disziplin nur mit einer Scheibe. Daher ist es wichtig, dass der Hund nicht nur das Spiel an sich beherrscht, sondern auch das Apportieren. Denn umso schneller er die Scheibe zurückbringt, umso mehr Punkte können in der vorgegebenen Zeit erreicht werden. Denn das Zurückbringen der Scheibe wird nicht von der Gesamtzeit abgezogen. Auch hier gewinnt am Ende das Team, welches die höchste Punktzahl erreicht hat.<br />
Kommen wir zur letzten Disziplin, der Long-Distance.<br />
Im Grunde ist diese Disziplin aufgebaut, wie die Mini-Distance. Der Unterschied liegt darin, dass hier keine Zeitbegrenzung zu Grunde liegt. Jeder hat 3 Würfe. Es kommt darauf an, dass der Hund Scheiben fängt, die über eine besonders lange Distanz geworfen werden. Auch hier muss der Hund die Scheiben wieder selbst zurück zum Werfer bringen. Und ebenso zählen auch nur Scheiben, die korrekt vom Hund gefangen wurden. Bei dieser Disziplin werden keine Punkte vergeben. Hier gewinnt das Team, welches den weitesten, gefangenen Wurf erzielt hat.<br />
Man sieht also, dass Frisbee als Hundesport mehr als geeignet ist.  Der Hund, genauso wie das Herrchen bleibt fit, sie können zusammen Aktivitäten ausüben und haben zusammen viel Spaß. Eventuelle Erfolge würden dies dann noch krönen.<br />
Informieren Sie sich im Internet oder bei den Organisationen, wenn Sie Lust hätten, mit Ihrem Hund diese Sportart auszuüben.</p>
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		<title>Jagdliche Verwendung von Apportierhunden</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apportierhunden]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die Jagd in einem Revier ist ein gut ausgebildeter und zuverlässiger Jagdhund unerlässlich. Am wichtigsten hierbei ist, dass er nahezu perfekt Apportieren kann.
Anfangen sollte man mit einem gewissen Grundgehorsam. Hier müssen dem Hund die Befehle „Komm!“, „Stop!“, „Sitz!“, „Platz!“ und „Aus!“ verständlich beigebracht werden. Denn ohne diese Grundkenntnisse und ohne Grundgehorsam ist es kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Jagd in einem Revier ist ein gut ausgebildeter und zuverlässiger Jagdhund unerlässlich. Am wichtigsten hierbei ist, dass er nahezu perfekt Apportieren kann.<span id="more-37"></span></p>
<p>Anfangen sollte man mit einem gewissen Grundgehorsam. Hier müssen dem Hund die Befehle „Komm!“, „Stop!“, „Sitz!“, „Platz!“ und „Aus!“ verständlich beigebracht werden. Denn ohne diese Grundkenntnisse und ohne Grundgehorsam ist es kaum möglich, dem Hund das Apportieren für die jagdliche Verwendung beizubringen.</p>
<p>Jagdhunde müssen eine Jagdprüfung ablegen. Dies gilt allerdings auch für Hunde, die zwar nicht zu Jagdhunden ausgebildet werden, aber als Zuchtauflage die Jagdprüfung absolvieren müssen. Auch diese Hunde müssen dieses Apportieren erlernen.</p>
<p>Um sich auf diese Prüfungen vorzubereiten, ist es am besten, sich in die Hände eines Lehrers zu begeben. Ein Einzelunterricht ist auch von Vorteil, da im eigenen Revier gelernt werden kann. So kann sich der Hund gleich auf sein späteres Einsatzgebiet eingewöhnen und dem Herrchen fällt es leichter, mit ihm zu üben, da dies sein gewohntes Einsatzgebiet ist, in dem er sich auskennt.</p>
<p>Im Einzelunterricht wird dem Hund das beigebracht, wofür er später eingesetzt werden soll. Die Möglichkeiten sind hierbei beispielsweise das Apportieren von Wild und dessen korrektes Abgeben beim Herrchen, das Erlernen eines Grundgehorsams im Bezug auf das Apportieren zur jagdlichen Verwendung und eine Einweisung in Grundtechniken.</p>
<p>Wichtig ist auch das Folgen einer Schweißfährte. Gerade witterungsbedingt ist es für das menschliche Auge kaum oder gar nicht erkennbar, wo eine Schweißfährte hinführt. Hier ist man dann auf den Hund angewiesen, um der Schweißfährte folgen zu können. Im Unterricht lernen Sie dazu, wie man selbst eine gute Fährte legt und wie man dann den Hund dazu bringt, diese Fährte ruhig und konzentriert zu folgen.</p>
<p>Auch, wie man einen sonst sehr unruhigen, stürmischen Hund dazu bringt, hierbei dann ganz ruhig und vorsichtig vorzugehen wird gezeigt. Wenn der Hund dann etwas gefunden hat, kommt das richtige Apportieren wieder ins Spiel. Denn meist ist der Hund schneller am Ziel, als das Herrchen. Dafür ist dem Hund beizubringen, das Gefundene auch ohne Aufforderung dem Herrchen zu bringen, ohne damit zu spielen oder es zu zerkauen.</p>
<p>Um dies alles noch abzurunden, sollte man seinem Hund auch beibringen, mit oder auch ohne Leine bei Fuß zu gehen und ihn somit lenkbarer machen. Denn auch das sind wichtige Grundlagen dafür, einen Hund dann zum Apportieren für die jagdliche Verwendung auszubilden.</p>
<p>Sie sehen also, um einen Hund für das jagdliche Apportieren auszubilden, sollte man sich doch Hilfe holen, um sich auch richtig auf die Jagdprüfung vorbereiten zu können und um diese dann gut und schnell zu bestehen.</p>
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		<title>Begleithundeprüfung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:45:57 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Begleithundeprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[hundeausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Begleithundeprüfung kann man ablegen wenn der Hund erwachsen geworden ist und über einen sehr guten Grundgehorsam verfügt.
Warum sollte ein Hund eine Begleithundeprüfung ablegen? Diese Frage stellt sich für ambitionierte Hundehalter und ggf. auch Züchter, die in folgenden Sparten Prüfungen ablegen wollen oder müssen: FH, VPG, IPO, RTP, Agility, Obedience. Einige vorgenannte Prüfungen sind zwingend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Begleithundeprüfung kann man ablegen wenn der Hund erwachsen geworden ist und über einen sehr guten Grundgehorsam verfügt.</p>
<p>Warum sollte ein Hund eine Begleithundeprüfung ablegen? Diese Frage stellt sich für ambitionierte Hundehalter und ggf. auch Züchter, die in folgenden Sparten Prüfungen ablegen wollen oder müssen: FH, VPG, IPO, RTP, Agility, Obedience. Einige vorgenannte Prüfungen sind zwingend notwendig wenn man im Verband züchten möchte, andere Prüfungen sind nur notwendig (Agility und Obedience) wenn man mit seinem Hundesport geprüft werden will. Um die beiden letzteren Sportarten machen zu können bedarf es über kurz oder lang keiner Prüfung, dies dient nur dem eigenem Ehrgeiz.<span id="more-36"></span></p>
<p>Es gibt zwei Unterscheidungen bei der Begleithundeprüfung, zum einen kann man diese Prüfung ohne Sachkundenachweis durchführen und zum anderen besteht auch noch die Möglichkeit, sie mit Sachkundenachweis zu absolvieren. Letzteres geht allerdings nur, wenn es überhaupt möglich ist, einen Sachkundenachweis zu erbringen.</p>
<p>Die Begleithundeprüfung besteht aus drei Teilen, der erste Teil ist die so genannte Unbefangenheitsprobe. Diese Unbefangenheitsprobe wird direkt vor dem praktischen Teil der Begleithundeprüfung abgelegt, hier wird zu allererst eine Identitätskontrolle via Chip oder Tätowierung durchgeführt. Diese Probe sollte an einem für alle neutralen Ort stattfinden, sie wird zudem noch während der gesamten Begleithundeprüfung weiter beobachtet werden. Sie wird unterteilt in: „Bestanden“, „weiter zu beobachten“ und „Hunde, die nicht zur Prüfung zugelassen werden“ &#8211; im Falle der letzten Beurteilung ist die Prüfung bereits beendet, Hund und Halter werden die Prüfung nicht weiter durchführen können.</p>
<p>Nach der bestandenen Unbefangenheitsprobe wird übergegangen zu „Übungen auf dem Platz“.</p>
<p>Die Punkte bestehen (in der Reihenfolge gelistet) aus:<br />
Grundhaltung<br />
Leinenführigkeit<br />
Freifolge<br />
Sitzübung<br />
Ablegen in Verbindung mit Herankommen<br />
Ablegen unter Ablenkung</p>
<p>Die jeweiligen Übungen unterliegen einem strengen Reglement, bei Abweichungen vom Reglement gibt es natürlich Punktabzug, Es ist möglich 60 Punkte zu erreichen, um die Prüfung bestehen zu wollen muss man 70 % der möglichen Punkte erreicht haben – also 42 Punkte.</p>
<p>Während den Übungen sind sämtliche Motivationen und Belobigungen untersagt, gescheht dies doch, so droht die Disqualifikation, bzw. Punktabzug.</p>
<p>Den dritten und letzten Teil der Begleithundeprüfung befasst sich mit dem Verhalten im Verkehr, wie der Prüfer die Prüfung diesbezüglich gestaltet hängt ganz von dem Prüfer ab, die Begegnungen mit verschiedenen Gruppen wie Radfahrern, Autos, fremden Menschen, Joggern, Skatern, anderen Hunden (egal ob angeleint oder nicht) und das Verhalten gegenüber anderen Tieren werden hier vornehmlich bepunktet.<br />
Der Hund sollte sich hier am besten neutral verhalten und achtsam gegenüber seinem Hundeführer sein.</p>
<p>Die letzte Abteilung der Prüfung ist nicht ganz so streng gehalten wie der zweite Teil, in der Regel sind zusätzliche Hör- und Sichtzeichen erlaubt, man muss diese aber nicht verwenden. Deswegen sollte man sich als Hundeführer auch darauf einstellen und entsprechend mit dem Hund dessen Grundgehorsam trainieren.</p>
<p>Eine Begleithundeprüfung kann zum Beispiel auch nützlich sein, wenn man eine Rasse führt die als gefährlich eingestuft wird, hier kann man beispielsweise die Maulkorbpflicht abwenden und dem Hund so (zusätzlich zum Wesenstest) die Möglichkeit geben ein recht artgerechtes Hundeleben zu führen. Allen Hundehaltern, die sich überlegen eine Begleithundeprüfung abzulegen, sei hier gesagt: Üben, üben, üben, aber die dauernde Übung mit dem eigenem Hund macht sicher Spaß und führt zum Erfolg.</p>
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		<title>Discdogging</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:44:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[discdogging]]></category>
		<category><![CDATA[hundesport]]></category>

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		<description><![CDATA[Discdogging ist die allgemeine Bezeichnung für Hundefrisbee. Discdogging ist eine actionreiche und schnelle Hundesportart bei der vor allem das Team Hund-Mensch gefordert wird. Zu Beginn erlernt Mensch und Hund zuerst das Fangen, Halten und wieder geben der Frisbeescheibe – auf Kommando. Optimal für den Anfang sind bewegliche Frisbeescheiben (also keine starren wie wir Menschen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Discdogging ist die allgemeine Bezeichnung für Hundefrisbee. Discdogging ist eine actionreiche und schnelle Hundesportart bei der vor allem das Team Hund-Mensch gefordert wird. Zu Beginn erlernt Mensch und Hund zuerst das Fangen, Halten und wieder geben der Frisbeescheibe – auf Kommando.<span id="more-35"></span> Optimal für den Anfang sind bewegliche Frisbeescheiben (also keine starren wie wir Menschen sie kennen), denn der Hund wird zuerst einmal kräftig zubeißen weil er beispielsweise gewohnt ist einen Ball zu fangen und zu halten. Hier kann er ohne weiteres zubeißen und den Ball knautschen. Macht er dies bei einer starren Frisbeescheibe wird sie brechen. Im Fachhandel gibt es die verschiedensten Größen (speziell für die unterschiedlichsten Hundegrößen) und Materialien. Die Scheiben sind in aller Regel für weniger als 10 Euro erhältlich.</p>
<p>Wurde erst einmal erlernt die Scheibe zu werfen (Mensch) und diese zu fangen und zurück zu bringen (Hund), kann man kleine Kunststückchen einbauen. Hier ist es auch wichtig, dass Herrchen oder Frauchen ein bisschen sportlich sind. So baut beispielsweise Herrchen bzw. Frauchen eine Brücke mit dem eigenen Körper, der Hund soll darüber springen und sich vor dem Sprung auch auf Herrchen / Frauchen abstützen sodass er höher springen kann. Hierbei sollte der Halter die Scheibe zuerst nur in die Höhe halten und sie dem Hund die Möglichkeit geben die Scheibe zuerst einmal so zu bekommen. In einem höherem Schwierigkeitsgrad kann man diese Scheibe auch noch kurz vor dem Sprung des Hundes weg werfen – der Hund sollte dann direkt nach dem Start über diese gestellte Brücke springen und den Frisbee zurückholen.</p>
<p>Bei Discdogging-Turnieren geht es vor allem um eben diese Kunststückchen die die Halter mit ihren Hunden eingeübt haben – hiernach werden sie bewertet und bei hervorragender Ausführung ihrer Kür gewinnen sie sicher auch das ein oder andere Turnier. Hierbei kommt es nicht auf bestimmte Figuren an die vorgegeben sind, sondern auf die eigene Kreativität und eben deren Ausführung.</p>
<p>Voraussetzung für diesen Hundesport ist ein apportierfreudiger Hund, ist der Hund so gar nicht an apportieren interessiert bringt es auch nichts diesem Hund dies aufdrängen zu wollen. Ist er also ein Hund der die meiste Zeit mit schnüffeln und Fährten nachgehen beschäftigt ist, bringt dieser Sport wirklich nichts.</p>
<p>Dieser Sport eignet sich hervorragend für die sog. Sichtjäger, sie werden alles dafür tun, ihrem Herrchen oder ihrem Frauchen die Frisbeescheibe zurück zu bringen nur um sie ein weiteres Mal zu fangen. Lob und Leckerchen dürfen in der Anfangsphase definitiv nicht fehlen – das motiviert zusätzlich zu m eh vorhandenem Spaß den Hund noch mehr.</p>
<p>Um den Hund nicht zu überfordern und damit ihm der Sport auch Spaß macht, sollte die Trainingseinheiten nicht länger als 5 Minuten sein und auch nicht öfter als 2 mal am Tag. Gerade bei noch völlig untrainierten Hunden kann es sonst schnell zu Überlastungserscheinungen kommen, wie ein lahmendes Bein oder allgemeine Schlappheit des Hundes. Ist der Hund erst einmal gut bis sehr gut trainiert kann man die Einheiten gut und gerne auf 10 Minuten verlängern.</p>
<p>Ganz wichtig ist, besonders beim Sport, darauf zu achten, dass man immer genug Wasser für den Hund mit sich führt. So kann der Hund nach einer Trainingseinheit einen kräftigen und großen Schluck Wasser nehmen.</p>
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		<title>Dogdance</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dogdance]]></category>
		<category><![CDATA[Dogdancing]]></category>
		<category><![CDATA[hundesport]]></category>

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		<description><![CDATA[Dogdance kommt (wie meist bei solchen Sportarten) aus Amerika. Dogdance ist eine Hundesportart die Hundebesitzer gleichermaßen wie den Hund fordern und auch fördern. Es ist spaßbringend für Hund und Mensch und ebenfalls für beide äußerst konditionsfördernd.
Beim Dogdance unterliegt man nicht unbedingt speziellen Vorgaben, vielmehr geht es darum, mit dem Hund eine Choreographie einzuüben. Diese Choreographie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dogdance kommt (wie meist bei solchen Sportarten) aus Amerika. Dogdance ist eine Hundesportart die Hundebesitzer gleichermaßen wie den Hund fordern und auch fördern. Es ist spaßbringend für Hund und Mensch und ebenfalls für beide äußerst konditionsfördernd.<span id="more-34"></span></p>
<p>Beim Dogdance unterliegt man nicht unbedingt speziellen Vorgaben, vielmehr geht es darum, mit dem Hund eine Choreographie einzuüben. Diese Choreographie wird mit einem Musikstück, welches man sich selbst ausgesucht hat untermalt und Ziel ist es, rhythmische Bewegungen gemeinsam mit dem Hund zu unternehmen. Es sieht meist ähnlich aus, wie beim Paarlauf im Eiskunstlaufen – es sollte also auch zur Musik passen. Wird also ein schnelles Lied gespielt, muss das Tanztempo entsprechend schnell sein, umgekehrt natürlich wenn ein langsamer Schmusesong aufgelegt wird, muss die Choreographie demnach eher gefühlvoll ablaufen.</p>
<p>Im Prinzip wird fast immer die erste Variante gezeigt, hier kann man mit dem Hund die meisten Kunststückchen einüben und eine eventuelle Jury beeindrucken. Selbstverständlich gibt es im Dogdance inzwischen Weltmeisterschaften und andere Wettbewerbe, diese werden natürlich auch von der Futterindustrie gesponsert, dem entsprechend gibt es natürlich auch verhältnismäßig hohe Preisgelder. Wer Interesse hat sich einen solchen Dogdancecontest einmal anzusehen, kann bereits einige Einblicke auf dem Videoportal youtube.de erhalten, hier einfach einmal den Begriff Dogdance eingeben und schon werden Ihnen sicher tolle Darbietungen angezeigt.</p>
<p>Um dies selbst mit seinem Hund durchzuführen, bedarf es einer gewissen Motivation. Außerdem sollte der Hund gesund sein, sei es vom Herz-Kreislauf-System oder von den Gelenken her, denn ein kranker Hund hat erstens an solch einem schnellen Sport keinen Spaß und zum Anderen verursacht Dogdance durch das viele springen und rennen tatsächlich Schmerzen. Leider zeigt ein Hund Schmerzen erst recht spät an, deswegen sollte man seinen Hund genau kennen.</p>
<p>Zu besonders geeigneten Rassen gehören allen voran die Border Collies und die Australien Shepard Hunde, beide Rassen sind absolute Arbeitstiere und wollen dauernd herausgefordert werden, sie sind unheimlich strebsam und glücklich, wenn man mit ihnen neue Dinge einüben möchte.</p>
<p>Wer mit diesem Sport beginnen möchte, der sollte sich zuerst einmal in der Umgebung umsehen und umhören wo es einen Hundeverein gibt der einen solchen Sport anbietet, hier sollte man zunächst einen Schnupperkurs belegen ob es denn tatsächlich das richtige für Herrchen und Hund ist. Sollte es beiden großen Spaß bereiten so kann man sich für weitere Kurse anmelden, oder aber sich gute Literatur besorgen worin genau beschrieben steht wie man am besten die kleinen Tricks mit dem Hund erlernt und in welchen Zeitraum das ganze passieren kann. In diesen Büchern werden auch immer gute Kontaktadressen bekannt gegeben, die man sich sicher merken sollte. Nicht zuletzt kann man über diese Kontakte auch erfahren, wo und wann die nächsten Meisterschaften stattfinden werden. Wenn man tatsächlich so gut ist und kann mit seinem Hund eine ganzes Lied durchtanzen, so steht es einem ja frei, an einem Contest teilzunehmen.</p>
<p>Besser ist es hier aber im Verein zu starten, erstens kommt man dann besser zu solchen Veranstaltungen und auch die Startgelder fallen meist deutlich geringer aus.</p>
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		<title>Die Pfotenpflege</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Die Pfotenpflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch die Pflege der Hundepfoten ist ein wichtiger Teil der gesamten Pflege eines Hundes.
Natürlich kann man dies in einem Hundsalon machen lassen, aber auch zu Hause ist es möglich, einiges für die Pfotenpflege zu tun.
Wichtig ist die Pfotenpflege natürlich in allen Jahreszeiten. Aber gerade im Winter und in Zeiten mit schlechter Witterung ist die Pfotenpflege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Pflege der Hundepfoten ist ein wichtiger Teil der gesamten Pflege eines Hundes.<br />
Natürlich kann man dies in einem Hundsalon machen lassen, aber auch zu Hause ist es möglich, einiges für die Pfotenpflege zu tun.<span id="more-31"></span></p>
<p>Wichtig ist die Pfotenpflege natürlich in allen Jahreszeiten. Aber gerade im Winter und in Zeiten mit schlechter Witterung ist die Pfotenpflege besonders wichtig.<br />
In der Kälte können Hundepfoten nicht nur frieren, sondern auch bei Eis aufreißen. Kommt eine offene Stelle dann mit Streusalz oder Schmutz und Bakterien in Berührung, dann kann sich die Pfote sehr schnell entzünden. Dies kann sehr unangenehm und vor allem besonders schmerzhaft für den Hund werden.</p>
<p>Um dies zu vermeiden gibt es viele Pflegemittel, mit denen man die Pfoten des Hundes einreiben oder sprühen kann. Balsam für die Hundepfoten sollte vor jedem Spazierganz aufgetragen werden. Die Pfoten werden vor Angriffen von Außen geschützt und sollten so nicht kaputt gehen. Mit den Sprays verhält es sich ganz genauso, nur das diese nicht eingerieben, sondern aufgesprüht werden müssen. Dies ist meist mit weniges Aufwand, als das Auftragen von Balsam verbunden, wirkt aber oft nicht ganz so lange, wie ein Balsam.</p>
<p>Eine gute Möglichkeit, die Pfoten eines Hundes zu schützen, sind spezielle Hundestiefel oder Schuhe. Das mag für den einen oder andern komisch und vielleicht auch absurd klingen. Aber es gibt viele Hunde, die so empfindliche Pfoten haben, dass auch alle Pfotenpflege mit den verschiedenen Pflegeprodukten diese nicht vor Verletzungen schützt. Bei diesen Hunden sollte man es sich besonders genau überlegen, nicht doch auf die Stiefel zurück zu greifen.</p>
<p>Es geht nicht darum, einem Modetrend zu folgen, wie dies viele tun. Hunden werden Kleidchen und Schuhe angezogen, welche aber absolut nicht zum Schutz, sondern nur zur Selbstdarstellung dienen.</p>
<p>Das ist hier nicht Sinn und Zweck der Sache. Denn hier geht es darum, den Hund zu schützen. Vor Erkrankung und Schmerzen. Das hat nichts mit einem Schönheitswahn zu tun.<br />
Daher sind diese speziellen Stiefel und Schuhe auch eher unauffällig gestaltet. Denn es geht um Schutz, nicht um gut aussehen.</p>
<p>Die Pfoten sind aber nicht nur Fell und Haut, sondern auch Krallen. Wie man auch die Nägel eines Menschen pflegt und gesund hält, so sollte man es auch mit den Krallen von Hunden machen. Gerade das ist ein wichtiger Punkt der Pfotenpflege.</p>
<p>Spezielle Krallenscheren machen das Schneiden der Krallen fast zu einem Kinderspiel.<br />
Und die Krallen werden natürlich nicht aus dem Grunde der Schönheit geschnitten, sondern weil die Krallenlänge ausschlaggebend dafür ist, wie gut man sich auf verschiedenen Böden halten kann.</p>
<p>Die Krallen sollten kurz gehalten werden, damit sich der Hund auf jeder Art von Boden gut halten und sich fortbewegen kann. Die Pfotenpflege ist in all den Punkten sehr wichtig und sollte nicht außer Acht gelassen werden.</p>
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		<title>Krankheiten bei Fell und Haut</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[fellerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[hauterkrankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Haut- und Fellkrankheiten sind nicht unbedingt eine Seltenheit bei Hunden.
Hund streifen durch Gebüsche, springen auch gerne einmal in einer Schlammpfütze herum.
All das mag für den Hund sicher lustig sein, aber es genauso auch gefährlich.
Zecken, Parasiten, Flöhe und auch Bakterien können sich so auf einem Hund festsetzen, ohne, dass sie zunächst bemerkt werden. Und diese bringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haut- und Fellkrankheiten sind nicht unbedingt eine Seltenheit bei Hunden.<br />
Hund streifen durch Gebüsche, springen auch gerne einmal in einer Schlammpfütze herum.<br />
All das mag für den Hund sicher lustig sein, aber es genauso auch gefährlich.<span id="more-29"></span></p>
<p>Zecken, Parasiten, Flöhe und auch Bakterien können sich so auf einem Hund festsetzen, ohne, dass sie zunächst bemerkt werden. Und diese bringen dem Hund Krankheiten und Schmerzen.</p>
<p>Parasiten setzen sich am liebsten auf den Hund, wenn dieser Verletzungen oder ein krankes Fell aufweisen. Hier fühlen sie sich am meisten wohl. Sie vermehren sich sehr schnell und lassen den Hund noch mehr erkranken. Werden Parasiten nicht schnell genug gesehen und behandelt, dann werden sie sich im ganzen Fell und auf der Haut des Hundes festsetzen und diese krank machen. Dies führt oft zu schlimmen Schmerzen und Entzündungen.</p>
<p>Bei Flöhen und Bakterien verhält es sich fast genauso. Auch sie verbreiten sich sehr schnell und machen dem Hund keine Freude. Ein wichtiger Aspekt ist die Ansteckungsgefahr. Auch Menschen können sich anstecken, wenn Hunde an Fell oder Haut erkrankt sind. Auch dieses Risiko sollte man immer im Auge haben und schon deswegen immer öfter nach der Haut und dem Fell des Hundes sehen. Auch genauer, damit man möglichen Parasitenbefall oder Entzündungen aller Art rechtzeitig erkennen und dann behandeln lassen kann.</p>
<p>Es gibt Medikamente, mit denen man einen Hund selbst kurieren kann. Doch oft ist es schon passiert, dass man, trotz mehrerer Anzeichen der Erkrankung die falschen Medikamente einsetzt und das Leiden des Hundes und die Erkrankung eher noch verschlimmert, als wirklich zu helfen. Daher ist es wirklich besser, wenn man sich an einen Tierarzt wendet.</p>
<p>Dieser wird ein genaues Krankheitsbild erstellen, einige Tests an den betroffenen Haut- und Stellfellen durchführen und dann entscheiden, wie und womit der Hund zu behandeln ist.<br />
Auch wenn ein Besuch beim Tierarzt nicht immer sehr günstig ist, gerade, wenn Tests durchgeführt und Medikamente verabreicht werden, ist es doch unumgehbar, diesen aufzusuchen. Denn man sollte kein Risiko eingehen, wenn ein Hund Anzeichen von Krankheiten bei Fell und Haut aufzeigt. Sicher kann es auch etwas ganz einfaches sein, was sie eventuell auch selbst hätten behandeln können. Doch so können sie auf Nummer sicher gehen, nichts falsch zu machen.</p>
<p>Um einen Hund vor solchen Krankheiten zu schützen, sollten Sie bestimmte Pflegetipps beachten. Das Kämmen und Trimmen des Fells kann vor Fellkrankheiten schützen. Das Waschen und die Förderung der Durchblutung kann die Haut vor Schäden geschützt werden. 100-prozentig kann man seinen Hund nie schützen. Hat man aber sein bestes getan, um seinen Hund zu schützen, kann man sich jedoch sicher sein, nicht die Schuld an einer Erkrankung zu haben.</p>
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		<title>Richtig Apportieren</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Richtig Apportieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Apportieren an sich ist ein Teil des ganz natürlichen Jagdverhalten eines Hundes. Für viele gehört es aber auch zum Tricktraining für bestimmte Spielarten, wie das Frisbee für Hunde.
Die meisten Hunde rennen grundsätzlich etwas geworfenem hinterher und bringen es wieder. Doch nicht immer klappt das dann auf Kommando. Oft geben die Hunde ihre Beute nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Apportieren an sich ist ein Teil des ganz natürlichen Jagdverhalten eines Hundes. Für viele gehört es aber auch zum Tricktraining für bestimmte Spielarten, wie das Frisbee für Hunde.<span id="more-27"></span></p>
<p>Die meisten Hunde rennen grundsätzlich etwas geworfenem hinterher und bringen es wieder. Doch nicht immer klappt das dann auf Kommando. Oft geben die Hunde ihre Beute nicht mehr frei oder kommen gar nicht erst damit zurück zum Herrchen, sondern bleiben entweder an Ort und Stelle oder rennen mit der Beute weg, um sie zu verstecken.</p>
<p>Es liegt also am Herrchen und eventuell an einem Lehrer, einem Hund das richtige Apportieren beizubringen. Das bedeutet, dass man dem Hund beibringen muss, bestimmte Gegenstände auf Kommando aufzuheben, zum Herrchen zu bringen und auf ein weiteres Kommando diesen Gegenstand wieder freizugeben. Dies geschieht entweder, indem der Hund den Gegenstand vor die Füße des Herrchens legt oder ihm direkt in die Hand zu geben.<br />
Auch sollte ein Hund es beherrschen, einen geholten Gegenstand an einen bestimmten Ort zu bringen, also ihn beispielsweise in einen Korb oder auf einen Tisch zu legen.</p>
<p>Aber auch Dinge, wie Klötze stapeln oder sich zudecken leiten sich vom Apportieren ab. Denn wenn ein Hund einmal das Apportieren erlernt hat, dann stehen ihm alle Türen offen, was das Erlernen von vielen weiteren Tricks betrifft.</p>
<p>Es sollten aber wichtige Dinge beachtet werden, um seinem Hund das Apportieren beibringen zu können. Der erste Punkt, der wohl am wichtigsten dafür ist, heißt Geduld. Einem Hund das Apportieren beizubringen ist nicht so einfach, wie es sich vielleicht anfangs anhört. Bei vielen Hunden dauert es eine längere Zeit, ehe sie das richtige Apportieren beherrschen. Geht man hier nicht mir Geduld, sondern mit Zwang und Druck heran, dann wird sich der Hund nicht dazu bringen lassen, zu lernen. Eher wird er sich störrisch stellen und sich gegen den Zwang zur Wehr setzen. Um diesem aus dem Weg zu gehen, seien Sie immer sehr geduldig mit Ihrem Hund und geben Sie ihm Pausen, wann immer er sie benötigt. Ist er nämlich gestresst, kann er sich nicht mehr richtig konzentrieren und lernt so auch nicht weiter. Also, lieber eine Pause mehr, als dass Ihr Hund dann keine Freude mehr am lernen hat.</p>
<p>Der zweite Punkt bezieht sich auf die Gegenstände, die der Hund apportieren soll. Man darf einen Hund niemals dazu drängen, etwas in den Mund zu nehmen, was er nicht will. Denn er soll Spaß und Freude am Apportieren haben und nicht zu etwas gedrängt werden. Er sollte mit Freude auf den gewünschten Gegenstand zusteuern und ihn auch gerne und freiwillig in den Mund nehmen. Tut er das nicht, belassen Sie es dabei und nehmen einen anderen Gegenstand. Denn ohne Spaß an der Sache werden Sie Ihren Hund nie dazu bringen, richtig zu Apportieren.</p>
<p>Als letztes bleibt nur noch zu sagen, dass es auch besonders wichtig ist, seinem Hund für jeden noch so kleinen, positiven Schritt zu belohnen. Mit einem kleinen Leckerli oder lobenden Worten und Streicheleinheiten wird der Hund dann immer zufrieden sein und auch Spaß daran haben, Ihren Kommandos zu folgen, schon aus dem Grunde, wieder gelobt werden zu wollen.<br />
Denn gelobt werden zu wollen und für seine guten Taten eine Bestätigung zu bekommen, liegt nicht nur im Wesen eines Menschen, sondern genauso in dem, eines Hundes.</p>
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		<title>Fährtenhundeprüfung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fährtenhundeprüfung]]></category>
		<category><![CDATA[hundeausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einer Fährtenhundeprüfung sollte man nur Hunde führen, deren Nase und Stöbersinn sehr gut ausgeprägt sind. Sehr gut geeignete Fährtenhunde sind fast alle Jagdhunderassen die viel mit der Nase erarbeiten. Diejenigen die eher unter die so genannten „Sichtjäger“ als Kategorie einzustufen sind, eignen sich nur bedingt für die Arbeit als Fährtenhund.
Um den Hund als Fährten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer Fährtenhundeprüfung sollte man nur Hunde führen, deren Nase und Stöbersinn sehr gut ausgeprägt sind. Sehr gut geeignete Fährtenhunde sind fast alle Jagdhunderassen die viel mit der Nase erarbeiten. Diejenigen die eher unter die so genannten „Sichtjäger“ als Kategorie einzustufen sind, eignen sich nur bedingt für die Arbeit als Fährtenhund.<span id="more-25"></span></p>
<p>Um den Hund als Fährten auszubilden, kann man viele verschiedene Möglichkeiten in Erwägung ziehen, zuerst sollte man spielerisch an die Arbeit der Fährtensuche heran treten. Optimal führt man den Hund, welchen man zur Fährtenhundeprüfung führen will, schon von Welpenbeinen an, dies soll allerdings Hundeführer nicht ausschließen die ihren Hund im schon erwachsenen Alter bekommen haben.</p>
<p>Fährten kann man mit verschiedenen Dingen legen, zum Beispiel kann man – um den Hund besonders schnell auf eine Fährte zu bringen – eine Fährte mit einem frischen Stück Pansen legen, hierzu sollte man den Pansen an einem Strick festbinden und ihn unbeobachtet vom Hund eine gewisse Wegstrecke hinter sich her ziehen. Hier sollte verstärkt darauf geachtet werden, dass der Hund tatsächlich die Zeit der Fährtenlegung nicht wahr nimmt. Am Ende der Fährte liegt als Belohnung das frische Stück Pansen. Um dem Hund die Fährtenarbeit besonders schmackhaft zu machen, ist es ratsam dieses Stück an Ort und Stelle als Belohnung liegen zu lassen. Zu einem späteren Zeitpunkt kann man dann die Erziehung dahin gehend lenken dass das Stück liegen gelassen wird oder unversehrt zum Hundeführer apportiert wird und erst dann vertilgt werden darf, aber dies sind Erziehungsschritte die erst später hinzu kommen würden.</p>
<p>Nachdem man also die Fährte gelegt hat, holt man seinen Hund hinzu und zeigt ihm den Beginn der Fährte. Er wird nun mit einem Kommando wie beispielsweise „Such“ oder „Apport“ oder ähnlichem – je nachdem welches Kommando einem am sinnvollsten erscheint – voraus geschickt. Der Hund sollte bei seiner ersten Fährte genau begleitet werden, denn so kann man als Hundehalter das Verhalten genau beobachten und einschreiten sobald er nicht mehr konzentriert an der Fährte arbeitet. Die Arbeit als Fährtenhund muss von der Pike auf gelernt werden und in kleinen Schritten aufgebaut werden, bei der ersten Fährte wird der Hund mit Sicherheit nicht genau wissen was sein Führer gerade von ihm erwartet. Das gemeinsame Erarbeiten sollte an erster Stelle stehen, ebenso wie Spannung und Spiel. Wendet sich also der Hund wieder unkonzentriert ab, so ist der Halter in die Pflicht genommen die Fährte besonders spannend zu gestalten. Sobald der Hund wieder an der Fährte interessiert ist, wird er mit Lob belohnt und auch mit der gemeinsamen Erarbeitung von Mensch und Tier (wie bereits oben beschrieben).</p>
<p>Als Fährtenhund kann man auch erfolgreich diesen als so genannten Mantrailer einsetzen, er findet verletzte und vermisste Menschen, Menschen die vor Erschöpfung zum Beispiel in Wäldern liegen geblieben sind, weil die Wanderung zu lange gedauert hat. Um die Hunde für diese Arbeit fit zu machen, ist es von Nöten immer mit dem Hund in der Übung zu bleiben und mehrmals im Monat gemeinsam mit ihm zu üben, auch mit ihm zu üben wie er gefundene Menschen ankündigt und was er tun soll (soll er dort bleiben oder wieder zurück zu seinem Führer gehen um ihn dort hin zu führen?). Bei einer ordentlichen Ausbildung zum Fährtenhund wird der Trainer alles mit auf den Weg geben um die Fährtenhundeprüfung erstklassig abzuschließen.</p>
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		<title>Hüten</title>
		<link>http://apportierholz.de/12316-huten/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trainingsarten]]></category>
		<category><![CDATA[border collie]]></category>
		<category><![CDATA[hüten]]></category>
		<category><![CDATA[schaeferhund]]></category>
		<category><![CDATA[sheepdogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen Hütehund – wie beispielsweise einen Border Collie -  ist es das Größte zum Beispiel eine Herde Schafe zu hüte. Nicht ohne Grund gehören sie ja zur Gattung der Hütehunde und aus vergangener Zeit ist Border Collie zu dem gezüchtet worden was er jetzt ist, leider benötigt man kaum noch seine angezüchteten, ausgeprägten Eigenschaften. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Hütehund – wie beispielsweise einen <a href="http://www.der-bordercollie.de" target="_blank">Border Collie</a> -  ist es das Größte zum Beispiel eine Herde Schafe zu hüte. Nicht ohne Grund gehören sie ja zur Gattung der Hütehunde und aus vergangener Zeit ist Border Collie zu dem gezüchtet worden was er jetzt ist, leider benötigt man kaum noch seine angezüchteten, ausgeprägten Eigenschaften. Also sollte man die Fähigkeiten und Möglichkeiten der Hütehunde „umlenken“ &#8211; das heißt man sollte ihnen eine Ersatzbeschäftigung anbieten. <span id="more-16"></span><br />
Das kann zum einen das Hüten von Haus und Hof sein, oder das Hüten von Pferden wenn man auf dem Land wohnt und in der glücklichen Lage ist ein paar Hektar Land zu besitzen auf denen man sogar noch ein paar Pferde weiden lassen kann. Der Hütehund wird sich über seine Aufgabe freuen und voll in ihr aufgehen. Inwiefern der Hütehund Zugang zum eigentlich Rudel erhält kann man natürlich immer selbst entscheiden, soviel sei aber hierzu gesagt: jede Minute in der Besitzer nicht bei seinem Hund sein kann/will ist für den Hund eine Qual, denn er fühlt sich ohne sein Rudel einsam und verlassen – ganz egal wie groß die Aufgabe ist die er zu erfüllen hat, es macht für ihn keinen Sinn wenn sein Herrchen oder Frauchen nicht da ist denen er sein Können unter Beweis stellen kann. Dies sollte allerdings nicht so verstanden werden, als das Hütehunde Familienhunde wären, dies ist eben nicht der Fall, Hütehunde sind reine Arbeitstiere die ihre Arbeit aber eng verbunden mit ihren Halten ausführen wollen und müssen um artgerecht gehalten zu werden. Ein Border Collie oder Australien Sheperd kann unausgelastet schnell zu einem Problemhund für Halter und Familie werden.</p>
<p>Es gibt auch Hundesportarten die sich mit dem Thema „hüten“ beschäftigen, so zum Beispiel kann man sog. Trials mit den Hunden besuchen, hier wird voraus gesetzt dass der Hunde die Hüteeigenschaft ordentlich austrainiert hat. Bei diesen Wettbewerben geht es darum dass die Hunde verschiedene Tiere wie Schafe oder Rinder über einen Hindernissparcour treiben müssen – natürlich sollte dies ohne Verletze auf allen Seiten ablaufen.</p>
<p>Der Wettbewerb ist in 7 Kategorien eingeteilt, als Arbeit sind folgende Dinge zu bewältigen: auspferchen; Brücke; Hindernissen – Verkehr; Verhalten im weiten Gehüt;  Engweg und Einpferchen. Die genaue Vorgehensweise für jede Kategorie kann man vorher ist Hundesportvereinen erlernen die sich auf das Training von Hütehunden spezialisiert haben. Voraussetzung für die Arbeit der Hütehunde ist die gefestigte Prägung der Hunde auf die verschiedenen Tierarten bereits ab dem Welpenalter und auch die Prägung der zu hütenden Tiere auf die verschiedenen Hunde – denn nur so kann ein angstfreier Umgang zwischen allen beteiligten Tieren stattfinden.</p>
<p>Um einen echten Hütehund zu beschäftigen reicht es leider nicht aus nur mit ihm lange Spaziergänge zu unternehmen, das kann man natürlich auch – wenn man dabei aber auch Arbeit mit einbaut, dann ist der Hütehund glücklich. Allein Bällchen werfen und suchen lassen ist es aber nicht, es sollte schon etwas sein was sich grob mit der Beschäftigung Hüten befasst und ansatzweise ähnlich geartet ist – solche Beschäftigungen auszuarbeiten ist zwar schwierig aber nicht unmöglich.</p>
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