Krankheiten bei Fell und Haut
Posted unter Gesundheit | 1 KommentarHaut- und Fellkrankheiten sind nicht unbedingt eine Seltenheit bei Hunden.
Hund streifen durch Gebüsche, springen auch gerne einmal in einer Schlammpfütze herum.
All das mag für den Hund sicher lustig sein, aber es genauso auch gefährlich.
Zecken, Parasiten, Flöhe und auch Bakterien können sich so auf einem Hund festsetzen, ohne, dass sie zunächst bemerkt werden. Und diese bringen dem Hund Krankheiten und Schmerzen.
Parasiten setzen sich am liebsten auf den Hund, wenn dieser Verletzungen oder ein krankes Fell aufweisen. Hier fühlen sie sich am meisten wohl. Sie vermehren sich sehr schnell und lassen den Hund noch mehr erkranken. Werden Parasiten nicht schnell genug gesehen und behandelt, dann werden sie sich im ganzen Fell und auf der Haut des Hundes festsetzen und diese krank machen. Dies führt oft zu schlimmen Schmerzen und Entzündungen.
Bei Flöhen und Bakterien verhält es sich fast genauso. Auch sie verbreiten sich sehr schnell und machen dem Hund keine Freude. Ein wichtiger Aspekt ist die Ansteckungsgefahr. Auch Menschen können sich anstecken, wenn Hunde an Fell oder Haut erkrankt sind. Auch dieses Risiko sollte man immer im Auge haben und schon deswegen immer öfter nach der Haut und dem Fell des Hundes sehen. Auch genauer, damit man möglichen Parasitenbefall oder Entzündungen aller Art rechtzeitig erkennen und dann behandeln lassen kann.
Es gibt Medikamente, mit denen man einen Hund selbst kurieren kann. Doch oft ist es schon passiert, dass man, trotz mehrerer Anzeichen der Erkrankung die falschen Medikamente einsetzt und das Leiden des Hundes und die Erkrankung eher noch verschlimmert, als wirklich zu helfen. Daher ist es wirklich besser, wenn man sich an einen Tierarzt wendet.
Dieser wird ein genaues Krankheitsbild erstellen, einige Tests an den betroffenen Haut- und Stellfellen durchführen und dann entscheiden, wie und womit der Hund zu behandeln ist.
Auch wenn ein Besuch beim Tierarzt nicht immer sehr günstig ist, gerade, wenn Tests durchgeführt und Medikamente verabreicht werden, ist es doch unumgehbar, diesen aufzusuchen. Denn man sollte kein Risiko eingehen, wenn ein Hund Anzeichen von Krankheiten bei Fell und Haut aufzeigt. Sicher kann es auch etwas ganz einfaches sein, was sie eventuell auch selbst hätten behandeln können. Doch so können sie auf Nummer sicher gehen, nichts falsch zu machen.
Um einen Hund vor solchen Krankheiten zu schützen, sollten Sie bestimmte Pflegetipps beachten. Das Kämmen und Trimmen des Fells kann vor Fellkrankheiten schützen. Das Waschen und die Förderung der Durchblutung kann die Haut vor Schäden geschützt werden. 100-prozentig kann man seinen Hund nie schützen. Hat man aber sein bestes getan, um seinen Hund zu schützen, kann man sich jedoch sicher sein, nicht die Schuld an einer Erkrankung zu haben.






Juli 23rd, 2011 at 03:20
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